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Rahmenvertrag krankenkassen-taxi 2019 aok

02 Aug Rahmenvertrag krankenkassen-taxi 2019 aok

Vergütungsvereinbarung ab 01.01.2019 sowie ab 01.01.2020 Für die Patientenbeförderung gelten seit Januar 2019 zum Teil neue Regeln. Hier sind sie im Überblick. Hier sollte, wie Gott sei Dank seit dem 01.01.2019 für Merkzeichenträger oder Pflegegrad Betroffene, bei Vorliegen der aus medizinischen Gründen vom Arzt ausgestellten Notwendigkeitebescheinigung die entsprechende Genehmigung als erteilt gelten! Ab dem 1. April 2019 gibt es neue Verordnungsformulare von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Die neuen Regelungen wurden aber noch nicht berücksichtigt. Die Kennzeichnung der Entsprechenden Fahrten soll daher zunächst weiterhin unter der Rubrik “Genehmigungspflichtige Fahrten zur ambulanten Behandlung” durch Ankreuzen des Feldes “Markenzeichen `aG`, `Bl`, `H`, Pflegegrad 3 mit dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung, Pflegegrad 4 oder 5” erfolgen. Zusammenstellung der Vergütungen bei Krankenfahrten 2019 Seit Januar 2019 beschert eine erweiterte Regel auch Pflegebedürftigen eine Entlastung: Wer über den Pflegegrad 4 und 5 oder eine Schwerbehinderung mit dem Merkzeichen “aG”, “BI” oder “H” verfügt, kann für medizinisch notwendige Fahrten zum Arzt oder Zahnarzt auch ohne vorherige Erlaubnis seiner gesetzlichen Krankenkasse ein Taxi nehmen, für das die Kasse anschließend die Kosten übernimmt. Diese Regelung gilt auch für Betroffene mit Pflegegrad 3, wenn sie zusätzlich mobilitätseingeschränkt sind. Fahrten zum Abholen von Rezepten oder Erfragen von Befunden werden jedoch nicht erstattet. Dies gilt auch für Fahrten, um auf eigenen Wunsch ein Krankenhaus zu wechseln. Seit Januar 2019 brauchen viele schwerbehinderte und pflegebedürftige Patienten für Fahrten zur Facharztbehandlung keine Kassenerlaubnis mehr.

Das trifft zu für Menschen mit einem Schwerbehindertenausweis, der das Merkmal “aG” für außergewöhnliche Gehbehinderung, “Bl” für Blindheit oder “H” für Hilflosigkeit enthält. Pflegebedürftige mit Pflegegrad 3, bei denen eine dauerhafte Mobilitätsbeeinträchtigung vorliegt, sowie Betroffene mit Pflegegrad 4 oder 5 profitieren ebenfalls von dieser Regelung. Die Erleichterung gilt auch für Versicherte ohne Schwerbehindertenausweis, die in ihrer Mobilität jedoch vergleichbar eingeschränkt sind und mindestens sechs Monate ambulant behandelt werden. Anmerkung der Redaktion: Personalbeförderungsgesetz: Es handelt sich hier um keinen Tippfehler unsererseits: Die AOK scheint tatsächlich von einem „Personalbeförderungsgesetz“ geschrieben zu haben.



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